2011: Cancún, Mexico

Kategorie: Fernweh

2 Kommentare / 27. September 2014

Endlich eine fertige Ausbildung in der Tasche, einen festen Arbeitsplatz und bereit für meinen ersten richtigen Urlaub. Bloß weit weg. Die Welt entdecken!
Als ich nach meiner Ausbildung in Augsburg wieder nach Niedersachsen zog, beschlossen meine Schwester Svenja und ich zusammen in den Urlaub zu fliegen. Ein Ziel zu finden war nicht besonders schwer, weil wir beide die Einstellung teilen, dass man Europa noch im Alter und mit Kindern entdecken kann. Noch sind wir jung und ungebunden.

Wohin die Reise?

Im Reisebüro wurden unsere Traumziele alle abgewunken: „zu gefährlich für 2 Frauen!“, „Oh! Ganz schlecht, hier wurde einer Frau letztens in der Öffentlichkeit ein Finger abgeschnitten, weil sie einen Ring trug!“Raus aus dem Reisebüro und rein ins Internet. Jamaika, Rio oder die Karibik? Wir entschieden uns aus preislichen Gründen für die Karibik: Cancún in Mexiko!

Svenja erfüllt oft das Klischee einer große Schwester: Ich hatte zuvor noch nie eine Reise gebucht, also grinste sie mich an, setzte sich neben mich und beantwortete mir keine Frage. Ich war aufgeregt und fühlte mich beobachtet. Aber dann endlich war die Reise gebucht. Nach erhalt der Bestätigungsmail (als hätt’ ichs schon geahnt): Reservierung ohne Verpflegung! Kein Wunder, dass es so günstig war. Svenja hat eine E-Mail ans Hotel geschickt, aber die Verpflegung nachträglich zu buchen, wäre zu teuer gewesen, also haben wir es gelassen.

Vom 20. Oktober bis zum 4. November 2011 verbrachten wir also unseren Urlaub in Cancún auf der Halbinsel Yucatán.

Anreise

Am Frankfurter Flughafen begann nun unsere Reise, welchen wir über Nacht mit dem ICE von Hannover Hbf mit Umstieg in Köln erreichten. Unser Flug, mit der Delta Airline, startete um 9:45 Uhr und erreichte 10 h später (14:00 Uhr Ortszeit) Atlanta. Von dort aus flogen wir von 17:50 Uhr bis 19:31 Uhr (Ortszeit) weiter nach Cancún. Flugdauer ca. 3 Stunden.

Der Flug war lang, aber es war das erste Mal, dass ich bewusst geflogen bin. An meinen Kindheitsurlaub nach Tunesien kann ich mich leider kaum erinnern. Ich verbrachte die meiste Zeit damit begeistert aus dem Fenster zu schauen und sah mir nur 2 Filme an. Der Service der Delta Airline ist super und das Essen war für Flugzeugessen voll OK.

Unser Hotel

Seit 31 Stunden wach und total übermüdet erreichtet wir dann am späten Abend unser Hotel: Omni Cancun Hotel & Villas. Gebucht haben wir ein Einzelzimmer mit Doppelbett und Terrasse mit Landblick. Trotz Landblick hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf einen großen, blauen See (Laguna de Nichupté). Im Hotelzimmer angekommen habe ich vor lauter Aufregung und Schlafmangel komplett vergessen dem Concierge sein Trinkgeld zu geben. Ich war total überfordert. Es war immerhin mein erster richtiger Urlaub. Meine Schwester hat dann auch nur den Kopf geschüttelt, als sie aus dem Bad kam und der Concierge schon weg war. Mir war das dann so unangenehm, dass ich mich gleich schlafen gelegt habe, während Svenja noch die Hotelanlage und den Strand erkundete.

Cancún entdecken

Die Landeswährung ist der Mexikanische Peso. 6 € sind ungefähr 100 Pesos. Geld haben wir vorher bei unserer Bank in Deutschland wechseln lassen. Man kann aber auch am Geldautomaten gegen Gebühr mit der EC-Karte abheben.

Nachdem wir ausgeschlafen mit einem leichten Jetlag morgens aufwachten, erkundeten wir erst einmal hungrig die Hotelanlage und den Strand. Wir hatten ja keine Verpflegung gebucht. :D

Der Strand war ein Traum: Weißer Sandstrand mit krass-türkisem Meer – da war der Hunger kurzzeitig vergessen. Mit Rucksack schlenderten wir den Strand entlang, genossen den leichten Wellengeräuschen und gingen dann weiter an der Straße entlang auf der Suche nach einem kleinen Restaurant mit leckerem Frühstücksangebot. Eine halbe Stunde Fußmarsch vom Hotel haben wir uns in ein kleines Restaurant an der Laguna de Nichupté gesetzt und uns ein kleines amerikanisches Frühstück bestellt: French Toast mit Kaffee / Tee.

Auf unserem Weg trafen wir auch noch einen Leguan, welche uns aber jeden Tag mal wieder begegneten. Die chillen einfach so in der Sonne auf den Gehwegen rum und bewegen sich kaum.

Unsere kreative Verpflegung

Unsere Standard Verpflegung waren abgepackte Sandwiches und verschiedene Frühstück-Flakes mit Milch vom Kiosk gegenüber. Nicht gerade der Hit, aber wir haben es überlebt. Die Milch schmeckt dort übrigens ganz merkwürdig. Nicht so lecker wie bei uns in Deutschland. Ein ganz anderer Geschmack. Aber es war OK.

Die Sandwiches haben von Tag zu Tag immer furchtbarer geschmeckt, daher sind wir ab und zu auch zum Essen ausgegangen. Die Restaurants hatten alle eine sehr schöne Lage: Während die Hotels alle auf der Strandseite waren, waren gegenüber der Straße die Restaurants alle an der Laguna de Nichupté mit Tischen am Steg. An der Straße entlang der Hotels ist alles sehr auf Tourismus ausgelegt, daher alles ein wenig gehobener, eine sehr internationale Küche aber mit viel Fisch zur Auswahl. Uns wurde erzählt, wenn man richtig mexikanisch essen möchte, muss man raus aus dem touristischen Cancún und bei den Einheimischen an die Tür klopfen. Schade eigentlich.

Bei unseren oft langen Fußmärschen und Busfahrten in die Stadt haben wir uns je eine Tüte weißen (mexikanischen) Mais mit Mayonnaise und Chili bei einem Straßen-Imbiss gekauft.Wie dort gesagt wird: Der richtige Mais, unser gelber Mais ist nur gut um ihn an die Schweine zu verfüttern. Mir hat der Mais sehr gut geschmeckt, Svenja eher nicht so.

Das mexikanische Bier „Sol“ haben wir auch probiert: Das schmeckt wie mit Wasser gemischt, wie Kölsch’. Überhaupt nicht mein Fall, Svenjas schon.

In der Stadt gab es auch mehrere Imbiss-Buden namens „Quesadillas Tierra del Sol“, wo wenige Touristen gesessen haben. Dort gab es mega leckere und günstige Wraps, welche man sich selber zusammenstellen konnte. Jippi! Endlich mal was Mexikanisches! Auch wenn es was Schnelles/Einfaches war. Hier waren wir ab sofort öfters!

Weiter zu unserer Entdeckungstour

Im Oktober/November kann es schon mal vorkommen, dass man von einem Unwetter überrascht wird. So hatten wir eine 2. Tägige Hurricane Warnung, welcher hier aber Gott sei Dank nur als tropischer Sturm ankam. Alle Geschäfte wurden ausgeräumt und mit Holzbrettern zugenagelt. Die Innenstadt war ziemlich leer. Cancún hatte bereits im Jahr 2005 einen riesigen Schaden vom Hurricane Wilmar davon getragen.

Nette Bekanntschaften

Nach dem Sturm sind wir dann wieder mit dem Bus in die Stadt. Die Straßen waren bis zu den Waden überflutet und meine Slipper-Schuhe haben komplett nach vergammelten Fisch gestunken (warum hab ich die bloß nicht ausgezogen). Ich brauchte also dringend neue Schuhe. Auf der Suche nach einem Laden, trafen wir einen Rucksack-Reisenden Amerikaner, der ein Internet-Café suchte. Die meisten Mexikaner konnten leider nur spanisch, daher zeigten wir ihm das Internet-Café und er führte uns zu einem Marken-Schuhgeschäft. Wegen meiner durchnässten Schuhe fragte ich die Verkäufer (zwei Jungs in meinem Alter?) ob sie Tücher zum trocknen hätten. Ich glaube sie haben kein Wort verstanden. Und da ich die neuen Schuhe nicht mit dreckigen Füßen anprobieren wollte, habe ich es mit Zeichensprache versucht. Unser Begleiter war schon so genervt, dass er drauf losstöhnte „Oh my Goooosh! She needs Paper Touwels!“. Als ich dann noch meine stinke-Schuhe in die große, leere Tonne im Raum geworfen habe, haben die beiden Jungs sich nicht mehr vor Lachen eingekriegt. Hab ich mich nun blamiert? Immerhin können DIE kein englisch und wofür war die große Tonne denn, wenn nicht für Müll? Das frage ich mich noch heute. Naja mit meinen neuen Puma Schuhen in Silber/Lila verließ ich verunsichert aber zufrieden das Geschäft.

Zwischen-Fazit: Obwohl Cancún sehr für Touristen ausgelegt ist, kann es oft vorkommen, dass man mit seinem Englisch nicht weiter kommt. Spanisch-Kenntnisse bringen einen Vorteil, wenn man nicht nur im Hotel und auf bezahlten Ausflügen ist. Die Erfahrung musste ich mehrmals machen.

Als Svenja und ich uns mal gestritten haben, gingen wir einen Tag lang getrennte Wege. Ich bummelte durch die Stadt, kaufte mir ein bisschen Essen und wurde spontan von einem jungen, asiatischen, Mann (You Tanaqua) angesprochen, der mich fragte, ob er mich zeichnen dürfte. Erst verunsichert stimmte ich zu, und während wir uns eine Sitzgelegenheit suchten, unterhielten wir uns ein wenig. Er war schon ein paar Monate in Cancún und hatte eine kleine Wohnung hier. Schon ein komisches Gefühl gezeichnet zu werden. Man sitzt jemanden gegenüber, mit dem man die ganze Zeit Blinkkontakt halten muss, aber You lächelte ab und zu mal rüber, damit ich nicht ganz wie der letzte unkonzentrierte Horst gucke, und nahm mir die Unsicherheit. Das Bild war der Wahnsinn. You hat ein Wahnsinns Talent. Dann wollte er noch ein Bild für seine Referenzen von mir zeichnen. Ich konnte mich nicht für eines entscheiden. Die waren beide echt toll. Er wollte kein Geld und wollte mich sogar noch abends in eine mexikanische Bar einladen. Ich hatte eigentlich vor hinzugehen.

Als ich abends wieder im Hotel war, war Svenja noch nicht da. Als sie dann wieder kam, erzählte sie mir, dass sie auch eine Bekanntschaft gemacht hat, und ist mit ihm auf einen alten Bus mit Hühnern ins mexikanische Cancún gefahren. Es war spät und sie war müde, leider sind wir dann nicht mehr in die Bar gefahren. Ich wusste ja nicht, wie der Bus zu diesen Uhrzeiten fährt.

Ausflüge

Wir hatten eine gute Mischung aus Erholung am Strand und Ausflügen, welche wie bereits in Deutschland über eine deutschsprachige Firma mit Standort in Yucatán gebucht haben. Unsere Ansprechpartnerin hieß Karina und hat bei Terminverschiebungen und Ausfällen immer rechtzeitig auf unserem Hotelzimmer angerufen.

Isla Majures

Die Insel Isla Majures besuchten wir mit einer kleinen Touristen-Fähre. In unserem Reiseführer stand, man solle unbedingt den schönsten Strand der Insel, Playa del Norte, besuchen. In der Nähe der Anlegestelle waren auch schon mehrere Strandabschnitte, welche uns aber nicht umhauten. Das kann nicht der im Reiseführer beschriebene Strand sein, also beschlossen wir nach dem Richtigen zu suchen: Daraus wurde ein langer, ganztägiger Fußmarsch über die ganze Insel. Da ich mir am gleichen Tag neue billige (!) Flip Flops gekauft habe, wurde dadurch schon fast eine Qual (blutige Zehen). Eingecremt hatte ich mich auch nur mit 20er Sonnenmilch und ich hatte nichts um meine feuerroten Schultern abzudecken. Irgendwo im nirgendwo trafen wir eine Urlauberin mit Kinderwagen, welche schon dachte, wir hätten uns verirrt. Rundherum war ja nichts! Zumindest nichts für Touristen. Am Ende stellte sich heraus, dass der Strand am Anfang doch der richtige war. Ein leerer Strandabschnitt war voller Algen und der volle Strandabschnitt war an sich ganz schön, aber das Meer war nicht Blau, sondern wie an der deutschen Nordsee. Aber immerhin haben wir die ganze Insel kennengelernt, die wirklich sehr schön war.

Wasserpark

Einen Tag lang ging es in den Wasserpark „WetnWild“. Eine riesige Rutschen Landschaft mit Zugang zum Strand. Auch hier war das Meer wieder nicht karibisch, aber der Strand mit den Palmen war sehr schön.

Caribbean Carnival

Auf diesen Ausflug haben wir uns besonders gefreut. Ein Partyboot mit cooler mexikanischer House Musik und den mexikanischen Tequila Mezscal mit dem Wurm in der Flasche. Leider fand dieser Ausflug wegen der Hurricane Warnung nicht statt. Dafür waren wir dann im Hardrock-Café und haben von außen das Nachtleben beobachtet.

Cobá & Tulum

Auch hier wieder wegen dem Hurricane verschoben worden. Dafür lagen wir den ganzen Tag am Hotelstrand. Die Sonne schien den ganzen Tag und ich hatte das Gefühl es war heißer als sonst. Irgendwann drehte sich mein Magen um, auch Svenja ging es ein bisschen komisch. Also gingen wir in unser Hotelzimmer. Im Fahrstuhl verlor ich dann mein Gehör und wurde blind, kurz danach bin ich für 10 Sekunden ohnmächtig geworden und im Flur mit einem schmerzenden Knöchel wieder aufgewacht. Der Arzt diagnostizierte einen “Unkle Spain” (Knöchel Verstauchung). Meinen Urlaub konnte ich die letzten Tage also nur noch mit Krücken genießen.

Als es dann endlich los ging:

Da wir bei diesem Ausflug eine weite Strecke zu Fuß zurücklegen mussten, habe ich im Hotel nach einem Rollstuhl gefragt. Meine  Unterarme waren nämlich durch die typisch amerikanischen Krücken schon blutig. Mit einem Reisebus fuhren wir zur Mayastätte in Cobá. Hier steht der einzige Mayatempel, welchen man noch besteigen darf.

In Cobá angekommen, warteten viele kleine Maya-Taxis auf faule Touristen, die sie dann durch die Stätte kutschieren können. Ich war kein fauler Tourist, aber unser Reiseleiter empfahl mir nicht mit dem Rollstuhl durch den Wald zu fahren, da dort viele Baumwurzeln und Hindernisse lauerten. Daher entschied ich mich für ein Maya-Taxi mit dem Fahrer Oscar: meinen neuen, hilfsbereiten Begleiter für diesen Ausflug. Oscar ist ein echter Maya und verdient hiermit sein Taschengeld. Sein Englisch ist besser als das, mancher Einwohner in Cancún. Da wir nicht den gleichen Weg nehmen konnten, wie meine Reisetruppe, fuhren wir einen Seitenweg parallel zu den Anderen entlang. Leider konnte ich daher die Führung nicht genau mitverfolgen, aber Oscar war sehr nett und versuchte mir mit Stichworten und Zeichensprache die Gebäude und Gemäuer der Mayastätte zu erklären. :)

Svenja bestieg dann noch die Mayapyramide und danach wurde der Weg auch schon gleichmäßiger, sodass Oscar und ich neben meiner Reisegruppe mitfahren konnten. Dann probierten wir noch eine winzig kleine Chilischote vom Busch, welche Schärfe man nicht unterschätzen sollte. 8-)

Nach unserem Besuch in Cobá machten wir an einem kleinen Restaurant an einem Strand unsere Mittagspause. Dort gab es Vor-, Haupt- und Nachspeise. Nachdem wir uns gestärkt haben, ging es weiter nach Tulum. Mittlerweile regnete es auch schon heftig. Die Straßen waren wieder mal überschwemmt und Svenja versuchte, mich mit dem Rollstuhl durch die Pampa zu schieben. Irgendwann haben wir aufgegeben und ich erlaubte ihr, mich mitten auf dem Weg unter einer Überdachung stehen zu lassen. Dort freuten sich auch schon 1000 Mücken auf ihr Abendessen: mich! Den traumhaften Strand von Tulum und die alte Mayastätte dort kenne ich daher leider nur von Postkarten und Svenjas Fotos.

Dschungel Safari

Der Ausflug, auf den ich mich am meisten gefreut habe. Und ich konnte nicht dabei sein: Besuch des Maya Tempels von Tulum und der Cenotes von Cuzama: Schwimmen in einem der längsten, unterirdischen Flusssystemen unserer Erde. … Ein Abenteuer, von dem mir Svenja hinterher erzählte. Auch hier war wieder ein Besuch der Stände von Tulum mit drin. Dieses Mal bei schönerem Wetter.

Hinterher war Svenja noch alleine in Playa del Carmen. Ein Ort wo viele Deutsche Urlaub machen. Dort gab es auch eine Bäckerei, die es sonst nicht in Cancún gibt. Als Svenja mit einem richtig lecker belegten Baguette ins Zimmer kam und die letzten Bissen nahm, war ich mit meinen Nerven am Ende. Svenja hat sogar schon ein bisschen Mitleid mit mir gehabt. ;)

Abreise

Das Highlight war ja immer noch unsere Suche nach einer Flasche des mexikanischen Tequilas Mezcal: Eine stundenlange Suche in Supermärkten und kleinen Geschäften und Einheimische, die uns sagten, wo man diesen findet, aber wir dort besser nicht hin gehen sollen, da es zu gefährlich dort ist. Nach einer gefühlten Ewigkeit, und wunden  Unterarmen wegen meiner Krücken, hielten wir stolz eine Flasche Mezcal mit Wurm in unseren Händen, um dann bei der Ankunft in Deutschland eine zersplitterte Flasche mit verschollenem Wurm in Svenjas Reisetasche aufzufinden. Na prost Mahlzeit!

Unsere Rückreise war am 4. November 2011 mit der Delta Airline zur jeweiligen Ortszeit:
Cancún – Atlanta: 6:55 – 11:25 Uhr / Atlanta – Frankfurt: 17:10 – 7:20 Uhr

2 Responses to 2011: Cancún, Mexico

  1. catharina sagt:

    Hi, also ich frage mich gerade, warum ich mir das hier angeschaut habe.
    Nun habe ich auch Fernweh ohne Ende, gerade bei diesem Mistwetter hier … hach.
    So schöne Fotos!!
    Liebst,
    Catha

  2. Paleica sagt:

    wow, das war ja eine tolle reise und ihr habt anscheinend superviel erlebt! wunderbare bilder und wiedererwachtes fernweh!

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